ÿþ<html> <head> <title>Delmenhorster Sporttaucher e.V. - Bericht Sansibar 10</title> <meta http-equiv="cache-control" content="no-cache"> <meta name="author" content=""> </head> <body style="background-attachment:fixed;" background="../bilder/fischbg_3.jpg" text="black" bgcolor="white" link="grey" alink="grey" vlink="grey"> <font face="Calibri, Times New Roman" size="+2"> <center> Sansibar 2010</font> <br> <br><font face="Calibri"> </center> Unser diesjähriger Urlaub führte uns nach Sansibar. Es ist aber nicht die Sansibar auf Sylt gemeint. Nein, es ist die Insel im Indischen Ozean vor der Küste von Tansania.<br> <br> Zur Ab- und Anreise Airport Frankfurt sind wir mit der Deutschen Bahn gefahren. Was nicht so unbedingt ein Vergnügen ist  mit Normalem- und Tauchgepäck, Verspätungen der DB und beim Rückflug die Verspätung der Condor. Da die Condor kein Gepäckabkommen (Tauchgepäck) mit der Lufthansa hat, ist der Zubringerflug von Bremen so richtig teuer. Der Hinflug ging dann von Frankfurt über Mombasa (Kenia) nach Sansibar, der Rückflug von Sansibar direkt nach Frankfurt.<br> <br> Für die Einreise haben wir vor Ort 50 $ pro Person für das Visum bezahlen müssen. Es besteht auch die Möglichkeit, das Visa in Deutschland zu kaufen, was aber wesentlich teurer ist. Die Ausreise kostete 30 $.<br> <br> Kurz zum Airport:<br> Gepäckförderbänder gibt es nicht. Die Koffer werden in den großen Transportbehältern zu einem Tresen gefahren und dort per Hand ausgeladen. Die Auspacker stellen den Koffer auf den Tresen, halten ihn fest und strecken die andere Hand nach einem Trinkgeld aus. Hat man endlich seine Koffer, stürzen sich die Kofferträger darauf und wollen für ein Trinkgeld helfen  nicht übertöpeln lassen!!! Leider hat der Airport keine Aircondition, was speziell bei der Ausreise sehr anstrengend und nervig ist.<br> <br> Unser Hotel:<br> Das Sandies Neptune Pwani Beach liegt direkt am Strand, an der Ostküste der Insel. Für Urlauber, die eine ausgezeichnete Küche bevorzugen, ist dieses Hotel wirklich zu empfehlen. Auch sonst gibt es an dem Hotel nicht viel zu meckern. Nur der Service könnte, der Preisklasse entsprechend, etwas besser sein. Der Strand läuft bei Ebbe so richtig leer.<br> <br> Zur Insel Sansibar:<br> Man sollte etwas Reiseerfahrung haben!<br> Wir hatten uns natürlich im Vorfeld auf die Reise vorbereitet  Reiseberichte , Reiseführer, etc. Aber das man sich dort so richtig im tiefsten Schwarz Afrika befindet, was jetzt nicht abwertend oder negativ klingen soll, hat uns doch etwas überrascht: kleine Dörfer aus Lehmhütten, wenig bis keine touristische Infrastruktur, etc. Man wird überall, am Strand oder unterwegs permanent angesprochen und verfolgt. Die Strandboys z.B. wollen - von Ausflügen bis Tüchern - alles verkaufen. Was bei den Ausflügen auch wesentlich günstiger und bei gleicher Qualität ist, als beim Reiseveranstalter. Fotografieren ist meistens nicht erwünscht, das muss man schon unauffällig aus der Hüfte machen. Hat man einen Führer dabei, gibt es kaum Probleme mit  Belästigungen , er hält einem die anderen vom Hals. Die Insel ist übrigens wirklich sehenswert: ursprünglich und mit tollen langen weißen Stränden. Die Hauptstadt Stonetown ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Ebenso der Besuch auf einer der Gewürzfarmen (frischer Muskat, Pfeffer, etc.) oder eine Fahrt zu den Delfinen.<br> <br> Zum Tauchen:<br> Leider konnten wir nur drei Tauchgänge machen  ich bin krank geworden. Die drei Tauchplätze an denen wir waren, sind so O.K., aber auch nichts berauschendes. Von anderen Tauchern hörten wir von wesentlich besseren Tauchplätzen mit Haien, Seepferdchen, etc. gehört. Da sind wir ja leider nicht mehr hingekommen. Unser Hotel ist für einen reinen Tauchurlaub nicht optimal gelegen (starke Ebbe und Flut), dafür sollte man sich ein Hotel im Norden der Insel mit angegliederter Tauchbasis suchen. Zu den Tauchplätzen wird generell mit dem Boot gefahren. Unsere Basis ist immer nur für einen Tauchgang raus gefahren, andere haben auch zwei Tauchgänge pro Fahrt angeboten.<br> <br> Zusammenfassung:<br> Leider krank geworden, sonst ein toller erholsamer Urlaub, einem Hotel mit super Küche, toller Insel, vom Tauchen leider nicht so viel gesehen.<br> Bevor ich es vergessen: Für ein kleines Trinkgeld bekommt man fast alles: Für zwei Euro brauchte ich mein Handgepäck (mit Tauchlampen) nicht aufmachen, für 2 $ konnten wir die Abflughalle wieder verlassen um auf einer schönen Terrasse, wieder vor der Passkontrolle, auf den Abflug zu warten.<br> <br> <br> Uwe und Sabine<br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> </font> <script type="text/javascript"> var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? 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