ÿþ<html> <head> <title>Delmenhorster Sporttaucher e.V. - Bericht Jamaika 11</title> <meta http-equiv="cache-control" content="no-cache"> <meta name="author" content=""> </head> <body style="background-attachment:fixed;" background="../bilder/fischbg_3.jpg" text="black" bgcolor="white" link="grey" alink="grey" vlink="grey"> <font face="Calibri, Times New Roman" size="+2"> <center> Jamaika 2011</font> <br> <br><font face="Calibri"> </center> Wie eigentlich jedes Jahr sind wir im Februar wieder in den Urlaub gefahren. Diese Mal ging es zur Reggae Insel Jamaika.<br> <br> Geflogen sind wir von Bremen über Frankfurt nach Montego Bay. Flugdauer ca. 10 Stunden ab Frankfurt. Vom Airport Montego Bay hatten wir einen ca. 1,5 Stunden dauernden Transfer zu unserem Urlaubsort Negril. Leider erreichten wir Jamaika erst nachts, so konnten wir während des Transfers keinen ersten Eindruck gewinnen.<br> <br> Zur Insel:<br> <br> Jamaika ist so, wie man es sich vorstellt: überall dröhnt Reggae aus Lautsprechern. Viele der Jamaikaner laufen mit Rastas und Bärten rum. Die sehen zwar alle etwas finster aus, sind aber alle sehr freundlich und neugierig. Fast 80% der Urlauber kommen aus den USA. Für die Amis ist Jamaika das gleiche wir für uns Malle oder Türkei oder die Kanaren. Die Temperaturen lagen so zwischen Tags 29°C und nachts 23°C. Das Klima war sehr angenehm, die Klimaanlage wurde fast nie bebraucht. Sonst ist die Insel wie viele andere in der Karibik, also mit tollen Stränden, Urwald und Zuckerrohrplantagen. Gesprochen wird von allen ein sehr gutes Englisch. Wenn die Jamaikaner nicht möchten das man sie versteht, haben sie sich in jamaikanisch unterhalten. Zahlungsmittel ist der Jamaika Dollar, der US Dollar wird aber auch überall akzeptiert. Wir haben nicht getauscht. Mit dem EURO kann man fast nichts anfangen. Die Jamaikaner geben nur das Geld aus was sie auch wirklich haben: Strom wird wöchentlich abgerechnet, es gibt fast nur Prepaid Handys, Lebensmittel werden nur für den momentanen Gebrauch gekauft, ein Hausbau kann schon mal Jahre dauern  es werden nur Baustoffe gekauft, die auch bar bezahlt werden können. Das Zeug zu Rauchen kann man überall bekommen. Verkauft wird es nur an Urlauber. Nach Rückankunft in Frankfurt mussten wir alle einzeln an einer in grün gekleideten netten Dame mit Hund vorbei gehen.<br> <br> Zum Tauchen.<br> <br> Wir waren sehr positiv überrascht, so viele bunte Hard- und Weichkorallen haben wir selten gesehen. Es gab Tauchgänge in Höhlen, Kanälen, über tolle bunte Korallen, Landschaften oder an Wracks. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Höhepunkte waren zwei Tauchgänge mit Delphinen. Ein Mal waren 3 (Papa, Mama und Kind) das zweite Mal 1 Delphin mehrere Minuten bei uns.<br> Zu den Tauchplätzen sind wir maximal 15 Minuten mit dem Boot gefahren. Getaucht wurde in Gruppen mit Guide. Wie auch die ganze Insel, so ist auch das Tauchen amerikanisch ausgerichtet. Die Gewichte der Bleistücke sind Pounds (ca. 450gr), der Luftdruck wird in PSI (eine volle Flasche 3000 PSI) gemessen. Vom gesamten Ablauf (Briefing, etc.) her waren die Tauchgänge gut organisiert.<br> <br> Zusammenfassung:<br> <br> Eine Karibikinsel die sich von allem her lohnt. Einen super schönen Urlaub dort verlebt.<br> <br> Grüße<br> Uwe und Sabine<br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> </font> <script type="text/javascript"> var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://ssl." : "http://www."); document.write(unescape("%3Cscript src='" + gaJsHost + "google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E")); </script> <script type="text/javascript"> try { var pageTracker = _gat._getTracker("UA-1140950-4"); pageTracker._trackPageview(); } catch(err) {}</script> </body> </html>